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Suchbegriff: Marktanalyse und Prognosen

Der Credit Suisse ETF (CSY9.F) auf XETRA verzeichnete nach Börsenschluss einen deutlichen Anstieg des Handelsvolumens mit 291 gehandelten Aktien gegenüber einem Durchschnitt von 1,00, was auf ein kurzfristiges Liquiditätsereignis hindeutet. Der ETF notiert bei 104,62 €, was einem Anstieg von 0,81 % gegenüber dem vorherigen Schlusskurs entspricht, aber deutlich unter seinem 50-Tage- und 200-Tage-Durchschnitt liegt. Meyka AI stuft ihn mit einer Bewertung von 66,55/100 als „HOLD” ein und prognostiziert minimale Kursbewegungen. Der Artikel enthält eine detaillierte Analyse, einschließlich technischer Hintergründe, Kursziele (Basis 110 €, Bull 125 €, Bear 98 €) und Handelsempfehlungen, die aufgrund der geringen Liquidität eine vorsichtige Ausführung betonen.
Der Aktienmarkt zeigt seltene Warnsignale, die darauf hindeuten, dass die Blase der künstlichen Intelligenz kurz vor dem Platzen steht. Die Muster der Aktienemissionen und die Marktindikatoren deuten auf eine mögliche kurzfristige Korrektur bei KI- und Technologieaktien hin.
Die Logitech-Aktie ist vor der Veröffentlichung der Ergebnisse für das dritte Quartal, das aufgrund der Black Week und der Weihnachtsverkäufe das wichtigste Quartal des Unternehmens darstellt, deutlich von 97 auf 73 Schweizer Franken gefallen. Trotz positiver Erwartungen für einen Quartalsumsatz von 1,404 Milliarden US-Dollar und einem Non-GAAP-EBIT von 283,3 Millionen US-Dollar steht die Aktie unter Druck aufgrund der herabgestuften Prognosen für den PC-Sektor durch Morgan Stanley, der vor einer nachlassenden Nachfrage aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit und steigender Komponentenkosten warnt. CEO Hanneke Faber hebt die starke Dynamik auf dem chinesischen Markt als Wachstumssäule hervor, während Logitech sich auf Gaming-Innovationen konzentriert, um einer möglichen Abschwächung der PC-Nachfrage entgegenzuwirken.
Der Swiss Market Index eröffnet schwächer, da der Rückgang des US-Dollars und geopolitische Spannungen Anleger zu sicheren Häfen wie Gold und dem Schweizer Franken treiben. Große Schweizer Unternehmen erhalten vor der Berichtssaison neue Ratings und Kursziele. Die japanischen Märkte haben mit dem starken Yen zu kämpfen, während die Technologieriesen ihre Quartalsberichte vorbereiten und die Sitzung der US-Notenbank bevorsteht.
Small-Cap-Aktien haben im vergangenen Jahr weltweit um 3,6 Prozentpunkte besser abgeschnitten als der Gesamtmarkt, wobei US-Small-Caps eine Outperformance von 1,8 Prozentpunkten erzielten. Analysten sehen aufgrund der unterdurchschnittlichen Bewertungen in allen Regionen weiterhin Potenzial, was Small-Caps zu einem attraktiven zyklischen Spielball macht, der von einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung abhängt. Der Artikel stellt fest, dass Small-Caps während des AI-Hypes, von dem große Technologiewerte profitierten, gelitten haben, nun aber für eine Erholung positioniert sind.
Analyse von fünf potenziellen „Black Swan“-Ereignissen, die sich 2026 negativ auf die Finanzmärkte auswirken könnten, darunter Rezessionsrisiken, Ölpreisschocks und potenzielle Konflikte mit China, wobei betont wird, dass Anleger sich auf unerwartete Marktstörungen vorbereiten müssen.
Die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, der eine gewaltsame Übernahme Grönlands ausschloss und von neuen Zollandrohungen Abstand nahm, lösten eine Erholungsrallye an den globalen Märkten aus. Asiatische Aktien legten zu, wobei der südkoreanische KOSPI-Index erstmals die Marke von 5.000 Punkten überschritt, während der S&P 500 den größten Tagesgewinn seit zwei Monaten verzeichnete. Auch die europäischen Futures stiegen, da die Anleger positiv auf die Entspannung der Handelsspannungen reagierten.
Der erfahrene Investor George Noble kritisiert OpenAI und warnt vor einer KI-Blase. Er empfiehlt Anlegern, Small-Cap-Aktien gegenüber den „Magnificent 7” der Tech-Giganten zu bevorzugen, da er eine Überbewertung im KI-Sektor befürchtet.
Die globalen Aktienmärkte erlebten ihren turbulentesten Tag seit Monaten, als die Stimmung „Sell America“ zurückkehrte und gleichzeitig Druck auf Aktien, Staatsanleihen und den US-Dollar ausgeübt wurde. Die Anleger stellen sich auf weitere unruhige Zeiten ein, da Stressfaktoren und geopolitische Bedenken zusammenkommen, wobei besonderes Augenmerk auf Donald Trumps bevorstehende Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gerichtet ist.
Die Aktien von Sandoz steigen, da Analysten ein Aufwärtspotenzial von 14 % prognostizieren, das durch die bevorstehende Markteinführung von Generika von Medikamenten gegen Fettleibigkeit wie Ozempic getrieben wird. Dr. Reddy's Laboratories plant die Markteinführung von generischem Semaglutid im März, während Sandoz und andere Hersteller auf das Auslaufen der Patente im dritten Quartal warten. Analysten der Zürcher Kantonalbank und von J.P. Morgan sind optimistisch hinsichtlich der Wachstumsaussichten von Sandoz sowohl im Bereich Generika als auch im Bereich Biosimilars.

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